Unerklärlichkeit

Das Unerklärliche erklärbar zu machen ist fast unmöglich. Während  die Naturwissenschaften die Natur der Dinge untersuchen und sie dann  wissenschaftlich erklären  können, ist bei  der Metaphysik dieses nicht  nachweislich möglich.         

Es sind Fragen, die unbeantwortet bleiben, wenn man sie beweisen will.         

Die Kunst und Kultur, in  Verbindung mit geistiger Metaphysik, können eine Fragestellung sein, die für sensible Gemüter erfahrbar ist.        

Ist das wahre Ich  metaphysich zwischen Materie und Geist? Die letzten Fragen des Menschen  führen ihn in die Unendlichkeit. Gibt es einen ewigen Ursprung? Eine  ewige Heimkunft?        

Auch das Träumen des Menschen kann ihn in eine andere Dimension tragen, in eine andere Realität.       Kunst, Kultur, das Träumen  in anderen Erfahrungen, bis hinein in das Universum, auch durch die  Sehnsucht nach einem Paradies, halten die Zeit und den Raum offen, was  wir Menschen mit dem Begriff „Zukunft“ in Verbindung bringen können.        

Wir kommen aus der  Ewigkeit, und wir gehen in die Ewigkeit zurück. Gibt es eine Zeit? Ein  Spruch von mir ist: „Wer keine Zeit hat, hat keine Ewigkeit.“ 

Hinaus aus der Begrenztheit, hinaus aus der Beschränktheit von uns Erdenbürgern.  

Ist der Begriff „Hoffnung“ Materie und Geist? Was passiert in uns wenn  wir sterben? Befreit sich das geistige Ich von alter Materie in eine  neue Materie? Gibt es den Tod überhaupt? Oder ist der Tod nur ein  Wechsel in eine andere Wirklichkeit?        

 Wir wissen, dass wir nichts wissen.        

Ist das wissenschaftliche  Wissen das höchste Gut des Menschen? Wahrscheinlich eher nicht. Denn  letztlich wollen wir mehr, als nur das, was man beweisen kann.        

Geist und Materie wandeln sich in neue Lebensräume.        

Möge meine Kunst, Kultur, und Aura weiterhelfen.                

Viel Freude auf dieser Webseite.     


Liebe Grüße von Euerem Jürgen Nöding.